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SUMMARY:STAATSSCHUTZ – Film und Gespräch. Was\, wenn Rechtsextreme den Staat schützen?
DESCRIPTION:Eine junge Staatsanwältin überlebt einen rassistischen Brandanschlag und stößt bei den Ermittlungen auf eine Mauer des Schweigens in den eigenen Reihen. Faraz Shariats Justizthriller STAATSSCHUTZ\, auf der Berlinale 2026 mit dem Panorama-Publikumspreis ausgezeichnet\, zeigt\, wie schnell der Rechtsstaat Rechtsextremismus verharmlosen und Betroffene von Neonazi-Gewalt im Stich lassen kann. \nUnited! Gemeinsam gegen Rechtsextremismus zeigt den Film im Hackesche Höfe Kino und diskutiert danach\, wo Fiktion auf Realität trifft: Welche Konsequenzen hat es für Betroffene\, wenn der ermittelnde Staatsanwalt mit den Täter*innen sympathisiert? Welche realen Fälle sind bekannt? Und wie geht die Justiz mit rechtsextremen Richter*innen und Staatsanwält*innen um? \nGäste: \n\nClaudia Schaefer\, Drehbuchautorin von STAATSSCHUTZ\nLaurenz Schreiner\, Journalist\n\nTickets gibt es HIER\nDer Trailer zum Film ist HIER zu sehen und weitere Infos zum Film gibt es HIER.
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SUMMARY:Tagung: Mythos und Ideologie. Verschwörungserzählungen im Rechtsextremismus
DESCRIPTION:Geheime Eliten\, verborgene Mächte\, angebliche Wahrheiten – Verschwörungserzählungen bieten scheinbar einfache Erklärungen für komplexe Krisen. In Zeiten von Unsicherheit und schnellen Veränderungen wirken sie für manche als Orientierung. Besonders rechtsextreme Akteur*innen und weltanschaulich radikalisierte Milieus nutzen Verschwörungserzählungen gezielt zur Mobilisierung\, zur Abwertung und zur Legitimation menschenfeindlicher Positionen. \nIn der Veranstaltung setzen wir uns praxisnah und wissenschaftlich fundiert mit Verschwörungserzählungen auseinander. Wie lässt sich Verschwörungsglaube erkennen? Wie können Gespräche deeskalierend geführt werden? Und wie gelingt es\, Betroffene zu schützen und Handlungssicherheit im beruflichen wie im privaten Kontext zu gewinnen? \nAnmeldung per Mail an akademiehofgeismar@ekkw.de
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SUMMARY:Online-Sicherheitssprechstunde "Gemeinnützigkeit und Neutralitätsgebot"
DESCRIPTION:In dieser Online-Sicherheitssprechstunde sprechen wir gemeinsam mit Vivian Kube von FragDenStaat und Vera Ohlendorf von der Amadeu Antonio Stiftung darüber\, was Gemeinnützigkeit und das Neutralitätsgebot für zivilgesellschaftliche Engagierte bedeutet. Wie wird die Anzweifelung der Neutralität strategisch genutzt\, um Engagierte zu diskreditieren\, und worauf muss ich als gemeinnütziger Träger eigentlich juristisch achten? \nUm auf die akuten Bedrohungen von Akteur*innen der Zivilgesellschaft durch rechtsextreme Kampagnen und Angriffe zu reagieren\, bietet das Kompetenzzentrum für Rechtsextremismus und Demokratieschutz der Amadeu Antonio Stiftung monatlich eine Online-Sicherheitssprechstunde an. \nZiel ist es\, die Öffentlichkeit für die Bedrohung durch rechtsextreme Akteur*innen zu sensibilisieren und den Austausch der Betroffenen zu fördern. In den Sprechstunden werden Themenschwerpunkte gesetzt und Inputs gegeben\, das Wichtigste ist aber der Austausch zwischen den Teilnehmenden. \nUm einen produktiven Austausch zu ermöglichen\, können nur maximal 25 Personen an der Sprechstunde teilnehmen. Anmeldung unter Angabe von Namen\, Träger/Verein sowie Bedarf/Motivation bitte an: Sicherheitssprechstunde@komprex.de
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SUMMARY:Lesung mit Ronya Othmann und Reyhan Sahin
DESCRIPTION:Auf Einladung der Fachstelle Türkischer Rechtsextremismus (FaTRex) lesen Prof. Dr. Reyhan Şahin aka Lady Bitch Ray und Ronya Othmann aus ihren Werken und sprechen über Widerstand\, Solidarität und gesellschaftliche Teilhabe. Reyhan Şahin bringt ihre Perspektiven als Wissenschaftlerin\, Bildungsreferentin\, Autorin und Rapperin ein und berichtet aus ihrer Forschung zu antialevitischem und antikurdischem Rassismus sowie alevitischem Feminismus. Die vielfach ausgezeichnete Schriftstellerin und Journalistin Ronya Othmann setzt sich in ihren Texten mit kurdisch-êzîdischer Identität\, Erinnerung und Gewaltgeschichte auseinander. \nDie Veranstaltung bietet Raum für Austausch über Diskriminierungserfahrungen\, feministische Perspektiven und gesellschaftliche Vielfalt. Die Moderation übernimmt Özge Erdoğan\, Leiterin der Fachstelle Türkischer Rechtsextremismus. Tickets (5 Euro/ Supporter: 10 Euro) gibt es hier. (bahnhof-langendreer.de/lesung-intersektionaler-feminismus). \nProf. Dr. Reyhan Şahin aka Lady Bitch Ray\, ist Wissenschaftlerin\, Bildungsreferentin\, Buchautorin und Rapperin. Sie stammt aus einer alevitisch-geistlichen Familie aus Sivas in Zentralanatolien (Türkei). Im Rahmen ihrer Professur an der Universität der Künste Berlin lehrt Şahin unter anderem „Alevi Studies“. In ihre Lehre fließen auch die Ergebnisse einer Studie zu antialevitischem und antikurdischem Rassismus sowie zum alevitischen Feminismus ein\, die sie seit vielen Jahren durchführt. Eine große Leserschaft erreichte Şahin mit ihrem Longseller „Yalla! Feminismus“. \nRonya Othmann\, als Tochter einer deutschen Mutter und eines kurdisch-êzîdischen Vaters 1993 in München geboren\, schreibt Lyrik\, Prosa und Essays und arbeitet als Journalistin. Für ihr Schreiben wurde sie viele Male ausgezeichnet. „Vierundsiebzig“\, ihr zweiter Roman\, wurde für den Deutschen Buchpreis nominiert und mit dem Düsseldorfer Literaturpreis\, dem Preis der SWR-Bestenliste 2024 sowie dem Erich-Loest-Preis 2025 ausgezeichnet. Ihr aktuelles Buch trägt den Titel „Rückkehr nach Syrien: Eine Reise durch ein ungewisses Land“\, Essay.
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SUMMARY:Fortbildung: „Dialog im Gegenwind“
DESCRIPTION:Politische Bildner*innen und Moderator*innen von Diskussionsforen erleben immer wieder herausfordernde Situationen mit Erwachsenen und Jugendlichen: Unterschiedliche Meinungen und Problemeinschätzungen stehen sich in unversöhnlicher Weise gegenüber\, einige Personen berufen sich auf Informationsquellen\, die andere kategorisch als unglaubwürdig ablehnen und Gespräche über demokratische Grundwerte werden von vornherein als ideologische Umerziehung oder mit rechtsextrem unterlegtem Zynismus abgelehnt. \nIn einer zweitägigen Fortbildung von Cultures Interactive werden deshalb praxisnahe Strategien vermittelt\, um in solchen Situationen handlungsfähig zu bleiben. Im Zentrum steht hierbei das eigens dafür entwickelte Kommunikationsmodell »InteraKt«\, welches verschiedene Grundtypen von Resonanz und Formen von Kommunikationsverhalten (von »kontrovers-gesprächsbereit« bis »strategisch-offensiv«) differenziert. Dadurch wird greifbar\, an welchen Indikatoren zu merken ist\, dass ein echter Dialog trotz kontroverser Diskussion oder Störungen noch möglich ist – und wie situativ passende Umgangsmöglichkeiten aussehen können\, die weder in eine argumentative Sackgasse noch in eine Eskalationsspirale führen. \nIm Rahmen der Fortbildung werden außerdem auf Grundlage des Modells praxisorientiert gelungene Interventionen auf der Ebene von Setting\, Gruppengestaltung und hilfreicher Ansprache vorgeschlagen. Neben der Erörterung der Rahmenbedingungen einer gelingenden Dialogmoderation in Gruppen werden dafür konkrete Kompetenzen der (Erst)reaktion auf Störungen praktisch erprobt: Wie begegnet man »Themenhopping«\, dem bewussten Lächerlich-machen oder »universellem Zweifel«?  Das Ziel besteht darin\, auch sehr kontroverse Gespräche führen zu können und dabei sicherzustellen\, dass diese von niemandem für seine Zwecke »gekapert« werden und sich zudem niemand übersehen\, beleidigt oder gar bedroht fühlen muss. \nZielgruppe\nFach­kräfte der Jugend- und Sozial­­arbeit\, päda­­gogi­sche Fach­­kräfte aus Schule und Bildung\, Multi­­pli­kator*innen\, Mode­rator*innen\, Media­tor*innen \nTeilnahmegebühr\n30\,00 Euro \nAnmeldung: https://crm.cultures-interactive.de/civicrm/event/register?reset=1&id=76
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SUMMARY:Online-Seminar "Kinder im Fokus von Rechtsextremismus"
DESCRIPTION:„Kinderrechte als Kompass für die Arbeit mit kleinen Kindern und deren Familien“ \nWas tun\, wenn ein Kind rassistische Parolen wiederholt? Wenn Eltern sich einem Demokratieprojekt der Einrichtung verweigern? Wenn sich in einer Familie Anzeichen einer völkischen Lebenswelt zeigen? Fachkräfte\, die mit kleinen Kindern und deren Familien arbeiten\, geraten in solchen Situationen oft in ein Spannungsfeld zwischen Elternrecht und Kindesschutz – und stehen vor der Frage\, wie professionelles Handeln aussehen kann\, ohne vorschnell zu urteilen oder wegzusehen. \nDie Online-Fortbildung „Kinder im Fokus von Rechtsextremismus“ nimmt dieses Spannungsfeld in den Blick und macht die Kinderrechte zum Ausgangspunkt für die eigene Praxis. Gemeinsam erarbeiten wir\, wie sich rechtsextreme und völkische Dynamiken im Umfeld kleiner Kinder zeigen können und welche rechtlichen Grundlagen bestehen\, aber auch\, wo diese an ihre Grenzen stoßen. \nAnhand von Übungen sprechen wir über konkrete Praxisszenarien und Handlungsdilemmata zwischen Kindeswohl und Elternrecht. So entsteht ein Tag\, der Wissen und Handlungssicherheit für die eigene Praxis verbindet. \nDie Fortbildung richtet sich an Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe\, die mit kleinen Kindern und deren Familien arbeiten und sich mit Kinderrechten als Handlungsgrundlage im Umgang mit Rechtsextremismus auseinandersetzen möchten. \nDie Teilnahme ist kostenlos\, die Teilnehmendenzahl ist begrenzt. \nAnmeldung über das Formular auf der Website:  https://rechtsextremismus-und-familie.de/kinder-im-fokus-von-rechtsextremismus-2026/ \n  \nVorbehalt der Veranstaltenden \nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die (extrem) rechten Parteien oder Organisationen angehören\, die der (extrem) rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische\, queerfeindliche oder sonstige menschenverachtende Äußerungen oder Handlungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nDie Veranstaltenden legen großen Wert darauf\, dass die Veranstaltung in einer respektvollen\, diskriminierungssensiblen und konstruktiven Atmosphäre stattfindet. Gewünscht sind engagierte fachliche Diskussionen\, in denen unterschiedliche Positionen argumentativ und ohne Polemik\, Abwertung oder persönliche Angriffe diskutiert werden können. \nDas Anfertigen von Ton-\, Bild- und Videoaufnahmen während der Veranstaltung ist untersagt. Wir bitten um Ihr Verständnis und Ihre Kooperation\, um die Privatsphäre der Teilnehmenden und Referierenden zu schützen.
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SUMMARY:Online-Sicherheitssprechstunde
DESCRIPTION:Das Thema für die Sicherheitssprechstunde steht noch nicht fest\, wird aber hier bekannt gegeben. \nUm auf die akuten Bedrohungen von Akteur*innen der Zivilgesellschaft durch rechtsextreme Kampagnen und Angriffe zu reagieren\, bietet das Kompetenzzentrum für Rechtsextremismus und Demokratieschutz der Amadeu Antonio Stiftung monatlich eine Online-Sicherheitssprechstunde an. \nZiel ist es\, die Öffentlichkeit für die Bedrohung durch rechtsextreme Akteur*innen zu sensibilisieren und den Austausch der Betroffenen zu fördern. In den Sprechstunden werden Themenschwerpunkte gesetzt und Inputs gegeben\, das Wichtigste ist aber der Austausch zwischen den Teilnehmenden. \nDie Anmeldemodalitäten werden hier bekannt gegeben. Bitte sehen Sie bis dahin von Nachfragen ab. Danke!
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SUMMARY:Online-Sicherheitssprechstunde
DESCRIPTION:Das Thema für die Sicherheitssprechstunde steht noch nicht fest\, wird aber hier bekannt gegeben. \nUm auf die akuten Bedrohungen von Akteur*innen der Zivilgesellschaft durch rechtsextreme Kampagnen und Angriffe zu reagieren\, bietet das Kompetenzzentrum für Rechtsextremismus und Demokratieschutz der Amadeu Antonio Stiftung monatlich eine Online-Sicherheitssprechstunde an. \nZiel ist es\, die Öffentlichkeit für die Bedrohung durch rechtsextreme Akteur*innen zu sensibilisieren und den Austausch der Betroffenen zu fördern. In den Sprechstunden werden Themenschwerpunkte gesetzt und Inputs gegeben\, das Wichtigste ist aber der Austausch zwischen den Teilnehmenden. \nDie Anmeldemodalitäten werden hier bekannt gegeben. Bitte sehen Sie bis dahin von Nachfragen ab. Danke!
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DESCRIPTION:Das Thema für die Sicherheitssprechstunde steht noch nicht fest\, wird aber hier bekannt gegeben. \nUm auf die akuten Bedrohungen von Akteur*innen der Zivilgesellschaft durch rechtsextreme Kampagnen und Angriffe zu reagieren\, bietet das Kompetenzzentrum für Rechtsextremismus und Demokratieschutz der Amadeu Antonio Stiftung monatlich eine Online-Sicherheitssprechstunde an. \nZiel ist es\, die Öffentlichkeit für die Bedrohung durch rechtsextreme Akteur*innen zu sensibilisieren und den Austausch der Betroffenen zu fördern. In den Sprechstunden werden Themenschwerpunkte gesetzt und Inputs gegeben\, das Wichtigste ist aber der Austausch zwischen den Teilnehmenden. \nDie Anmeldemodalitäten werden hier bekannt gegeben. Bitte sehen Sie bis dahin von Nachfragen ab. Danke!
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